Die überwiegende Zahl der Hundebesitzer ist pflichtbewusst und empfindet eine Hundehaftpflicht – vor allem bei Welpen – als eine vernünftige Absicherung und zum Empfehlen. In Deutschland beispielsweise muss der Hundebesitzer für alle ergangenen Schäden durch seinen Hund aufkommen. Dies nennt man „Gefährdungshaftung“.

Eine Haftpflicht für Hunde steht dafür, dass die Konsequenzkosten z. B. von Bissen an Menschen über die angebrachte Versicherung ausgeglichen werden und für die Betroffenen wenigstens die finanziellen Probleme (Artztkosten, Fehlerbehebung bei Sachschäden usw.) geregelt sind.

Die Letzte dient dazu, dass Vorsorge- und Nachsorgeleistungen und allumfassende medizinische Versorgungen einbeziehen.

Es existiert die Möglichkeit, dass manche Hundeversicherungen eine jährliche Leistungserhöhung in Bezug auf den Versicherungsbetrag bieten. Wenn Ihr Hund im Zeitraum eines Jahres nicht erkrankt, nimmt dies die Krankenkasse wahr und im darauffolgenden Jahr werden Sie mit einem erhöhten Leistungslimit sozusagen revanchiert.

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